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    Die Spannung steigt: Wer gewinnt den Prix Kujulie 2018?  (pd)

«Prix Kujulie»: Leser dürfen Gewinner mitbestimmen

Der Trommelwirbel bleibt auch dieses Jahr nicht aus: Zum 14. Mal vergibt das KuL den «Prix Kujulie». Ein Preis für Künstler, welche die liechtensteinische Kulturszene besonders geprägt haben. Für drei Nominierte darf ab sofort gevotet werden.

Ab heute kann wieder gevotet werden – und zwar für den Prix-Kujulie-Gewinner 2019. Nominiert sind das Kabarett Ospelt, Ospelt, Schädler, Luftakrobatin und Choreografin Tamara Kaufmann und Rahel Oehri-Malin, Sängerin und Komponistin des Liechtenstein-Songs zum 300-Jahr-Jubiläum «Do khöri hi». Die drei Nominierten wiederspiegeln die Vielfalt der Liechtensteinischen Kunstszene, was es nicht einfacher macht, einen Sieger zu küren. Die Stimmen sind quasi auf drei Parteien aufgeteilt: Das KuL-Team wählt gemeinsam mit dem Hauptsponsor, der Liechtensteinischen Landesbank, seinen Favoriten, die zweite Stimm gehört der Vorjahressiegerin Christiani Wetter und die dritte schliesslich der Leserschaft.

Mit der heutigen Vorstellung der drei Nominierten startet auch das Online-Voting. Bis zum 5. März können die Leserinnen und Leser auf dieser Plattform abstimmen, wem sie den Prix-Kujulie überreichen würden. Bei einer Patt-Situation entscheidet das höchste Voting-Ergebnis. 

 

Abstimmung

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Heimatabend Aufführung Schlösslekeller Vaduz

Das Kabarett Ospelt, Ospelt, Schädler mit Mathias Ospelt, Ingo Ospelt und Marco Schädler.

Ospelt Ospelt Schädler (OOS): 
Ospelt, Ospelt, Schädler feierten 2019 ihr 25. Jubiläum mit zwölf ausverkauften Vorstellungen ihres «Heimatabends 2.0». OOS gehören zu den Pionieren der Kleinkunstszene in Liechtenstein und sind in den letzten 25 Jahren immer wieder positiv in Erscheinung getreten. Seit Anbeginn scheuten sie sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen und haben sich dadurch einen Namen als bissige Satiriker geschaffen. Begonnen als Liechtensteiner Gabarett (Liga) in einem kleinen Saal im Frohsinn in Gamprin, trugen die drei Mitglieder wesentlich zur Entstehung der Kleinkunstbühne Schlösslekeller bei. Seither sind sie dem Schlösslekeller immer treu geblieben und sorgen Jahr für Jahr für ausverkaufte Vorstellungen. Die einzelnen OOS-Mitglieder treten immer wieder auch alleine oder in verschiedenen Konstellationen in Erscheinung (Marco Schädler als Musiker, Dirigent, Organist; Mathias Ospelt als Autor, Laudator, Kabarettist; Ingo Ospelt als Schauspieler)

Vaterland Stammtisch in Triesenberg

Luftakrobatin, Choreografin und Tänzerin Tamara Kaufmann.

Tamara Kaufmann:
«Ich liebe es, mich herauszufordern», sagt die Balznerin Tamara Kaufmann von sich. Und das tut sie - immer wieder, nicht zuletzt mit atemberaubender Luftakrobatik. Im August vergangenen Jahres hat sie mit ihrem Programm den Auftakt des dritten Vaduz-Classic-Festivals bereichert. Zu sehen war Tanz, gepaart mit Luftakrobatik. Begeistert hat sie gleich mit mehreren Arten der Luftakrobatik: Zum einen mit dem Vertikaltuch, mit Wall-Dance, mit dem Tanz am Seil und am Bungee-Seil. «Ich bin ziemlich angstfrei», sagt sie - dafür umso konzentrierter. Tamara Kaufmann choreografiert auch seit Jahren für die Operette Balzers. Die Tänzerin und Choreografin steht für Charisma, Mut und Erfolg. 

FL1.LIFE 2019 in Schaan – Samstag

Rahel Oehri-Malin, Komponistin vom Liechtenstein-Song «Do khöri hi» zum 300-Jahr-Jubiläum.

Rahel Oehri-Malin:
Kinderbuchautorin. Das von ihr geschriebene und gesungene Lied «Do khör i hi» wurde vergangenes Jahr aus 29 Einsendungen zum 300-Jahr-Liechtenstein-Song gekürt. Den Jubiläumssong hat sie am 15. August im Vaduzer Städtle auf der Bühne gesungen. Sie hat versucht, inhaltliche Bilder zu zeichnen, die wiederum Emotionen hervorrufen. Wie einen erfrischenden Sonnenaufgang oder einen romantischen Sonnenuntergang. Ein Grillfest am Gänglesee oder eine Wanderung durch die heimischen idyllischen Wälder. 

Das Voting läuft! Drei Finalisten stehen zu Wahl! Jetzt gilt es, fleissig für seinen Favoriten zu lobbyieren und abzustimmen.

Am 05. März ist Voting-Schluss. An wen der «Prix Kujulie» schliesslich geht, verrät das KuL in seiner nächsten Ausgabe am 27. März.

 
27. Mär 2019 / 15:52
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